Unsere Speisekarte:

klicken Sie auf das Bild für eine Großansicht |
Hinweis:
Wir
bieten täglich drei verschiedene Menüs an. Die einzelnen
Gänge können untereinander variiert werden. Darüber
hinaus gibt es vier Evergreens (Filetsteak mit Bratkartoffeln, Gegrillte
Dorade mit Spinat und Basmatireis u.a.), die mit den jeweiligen
Tagesgerichten kombiniert werden können.
Auch vegetarische Wünsche erfüllen wir gerne!
Das Besondere an Tobias’ Küche
„Gustiöses
für den Gaumen – klar! Aber Punkrock-Cuisine á
la „Junge Wilde“ findet ohne mich statt!“
Ziegenhirncarpaccio mit Heringsgalantine gibt es bei Tobias
nicht. Vielmehr setzt er auf Nouvelle Cuisine für den täglichen
Festschmaus und jedermanns Geschmack.
Will heißen: Verrückter Firlefanz auf 20 Einzelkomponenten
verteilt kommt nicht auf den Teller. Statt dessen lieber drei
richtig gute Sachen, die miteinander harmonieren. Zum Beispiel:
Poulardenbrust im Parmaschinken-Salbeimantel gebraten mit Kartoffel-Zucchini-Gratin
und Rotweinsauce. Oder Seeteufel-Medaillons mit grünem
Pfeffer und Blumenkohl gebraten auf Wildreis. |
 |
Tobias
hat die edle Cuisine von der Pike auf erlernt. Sein eigener Stil:
exquisite Crossover-Küche. Unkompliziert,
aber kreativ. Unkonventionell, aber deliziös.
Tobias’
„Wahlspruch“:
Kochen ist das krasse Gegenteil von Politik: Erst
wird etwas versprochen, dann wird gewählt und hinterher muss
es besser sein, als man sich vorgestellt hat!
Lebenslauf
Tobias Gietz
Geboren
am 9.4.1970 in Rüdesheim
1986-89
Ausbildung zum Koch in den Sterne-Restaurants „Graues Haus“
(Oestrich-Winkel) unter Eckbert Engelhard und „Gasthaus Rottner“
(Nürnberg) unter Stefan Rottner
1989-91 Koch im vegetarischen Restaurant „Jahreszeiten“,
München
1991-92 Koch im „Nymphenburger Hof“, München
1993-94 Küchenchef im „Jahreszeiten“, München
94-95 Küchenchef im „Seral’s Cosmo“, München
95-96 Küchenchef im „Café Reitschule“, München
1996-97 Küchenchef im „Buffet Kull“, München
1997-98 Küchenchef im „Rincon“, München
Seit
Sept 1998 Inhaber und Küchenchef des Restaurants „Last
Supper“, München
2000
Eröffnung eigener Bar „Aloha Bar“, München
(bis Dez. 2002)
Krasstronomische Kochkunst
Am
Anfang war der Apfelpfannkuchen
Als kochender Knirps rührte Tobias Gietz schon mit sieben Jahren
in Mutters Töpfen. Am liebsten kredenzte er der Familie seine
Leibspeisen Pfannkuchen und Schinkennudeln. Ging es um seine Leidenschaft
für die Cuisine, kannte der Mini-Maitre keine Hürden.
War der Herd zu hoch, kletterte er einfach auf einen Küchenstuhl.
Sein Ziel war ihm schon damals klar: Koch wollte er werden und eines
Tages seine Gäste in einem eigenen Restaurant verwöhnen.
Das Profibrutzeln will gelernt sein - deshalb ging Tobias als 15-Jähriger
in dem renommierten Sterne-Restaurant „Graues Haus“
in die Lehre. Hier lernte er u.a. mit Stefan Marcquart (damals dort
als Koch tätig) von Tournieren bis Tranchieren alles, was den
Meister in der Küche ausmacht. Sein Küchencredo seitdem:
Die
Speisekarte soll nicht schockieren, sondern vor allem gefallen.
Bunte Gerichte mit leckeren Saucen, schön angerichtet –
das ist Tobias’ Stil.
In
München fand Tobias seine erste Anstellung als Koch: Im Veggie-Tempel
„Jahreszeiten“ arbeitete er insgesamt drei Jahre (eines
davon als Küchenchef). Eine Erfahrung, die prägte. Denn
das Kochen mit Gemüse und Getreide macht kreativ, muss man
doch aus wenigen Zutaten jeden Tag etwas Neues zaubern.
In den Folgejahren war Tobias als Küchenchef an der Etablierung
mehrerer Münchner Restaurants beteiligt. Darunter In-Lokale
wie „Buffet Kull“ oder „Rincon“.
Mit 28 erfüllte er sich dann seinen Traum: ein eigenes Restaurant,
das Last Supper. Eine gemütliche Bauernstube mit Heiligenbildern
verziert, in der kultige Kulinarik zwischen Kerzen, Kitsch und Kronleuchtern
serviert wird. Vom Szene-Publikum über Promis wie Boris Becker,
Horst Tappert oder den Toten Hosen bis zu „ganz normalen“
Kostgängern fühlt sich hier jeder wohl. Das Last Supper
ist längst eine Münchner Institution.
|